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Liebe Confluence-Besucherinnen und Besucher! 

Wir freuen uns sehr, Euch vom 9.–11. April 2026 zum 9. Confluence Musikfest

begrüssen zu dürfen! – Auch diesmal erwartet Euch ein vielseitiges Konzertprogramm voller überraschender Begegnungen und musikalischer Entdeckungen.

Seit nunmehr neun Jahren vereint das Confluence Musikfest scheinbar Gegensätzliches zu einem inspirierenden Ganzen – ein Ort, an dem sich musikalische Welten auf unerwartete Weise begegnen. Und das alles mit Weltklasse-Musikerinnen und Musikern, die ihre Kunst mit Leidenschaft und Spielfreude hautnah erlebbar machen.

Mit musikalischen Grüssen 

Pi-Chin Chien & Fabian Müller & Confluence-Team

19:00 Uhr

Der Eröffnungsabend 2026 entführt Sie nach Litauen – ein Land voller poetischer Mystik, farbenreicher Klänge und lebendiger Traditionen. Erleben Sie die warmen, selten gehörten Töne der Birbynė, gespielt von Virtuose Eugenijus Čiplys, sowie eine berührende Suite aus Eduardas Balsys’ Ballett „Eglė, Königin der Nattern“ in der Interpretation von Sarah Kilchenmann, Violine und Vilma Zbinden, Klavier.

Im zweiten Teil begeistert das Duo Augustinas Rakauskas (Akkordeon) & Greta Staponkutė-Rakau (Bratsche) mit einem mitreissenden Panorama litauischer Musik.

 

Dazu bringt traditionelle Volksmusik die heitere, tänzerische Seite des Landes zum Leuchten. Im fulminanten Finale stehen alle Künstler gemeinsam auf der Bühne – verstärkt durch Fabian Müller an der „Nachschlag-Bratsche“ – mit schwungvollen Tänzen und Melodien, die niemanden stillsitzen lassen.

Ein Abend voller Energie, Entdeckungen und litauischer Klangmagie!

(In der Pause: Litauen kulinarisch – Offerierte Spezialitäten zum Probieren)

Mitwirkende:

Eugenijus Čiplys, Birbynė – Sarah Kilchenmann, Violine – Augustinas Rakauskas, Akkordeon & Greta Staponkutė-Rakau, Bratsche – Vilma Zbinden , Klavier – Fabian Müller, Moderation & Kontra (Nachschlag-Bratsche)

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19:00 Uhr

Musikalischer Humor spielte immer wieder eine Rolle bei den Confluence Musikfesten, so auch an diesem Abend. In gleich sechs Kategorien für den renommierten OPUS Klassik nominiert, nimmt das Duo The High Horse mit Stephanie Szanto (Gesang) und Simon Bucher (Klavier) die klassische Musik mit feinem Witz und auf allerhöchstem Niveau aufs Korn. Dasselbe taten auch immer wieder grosse Komponisten von Bach bis zur Gegenwart, denn auch sie gaben immer gerne etwas Gegendruck, wenn sich eine vermeintliche Elite in ihrer "Kennerschaft" zu ernst zu nehmen begann.

Während im ersten Teil tatsächlich auch Ernstes zu hören ist, wunderbare Lieder von Brahms bis Burkhard, und sich zu Simon Bucher und Stefanie Szanto noch Pi-Chin Chien am Cello gesellt, stehen im zweiten Teil des Abends Highlights aus dem Programm von «The High Horse» im Fokus: Feinsinnige Klassik-Satire auf höchstem Niveau mit einer überraschenden Verbeugung vor dem Eurodance der 90er. Ein erlebnisreicher Abend zum Geniessen und Schmunzeln!

Mitwirkende:

Stephanie Szanto, Mezzosopran – Simon Bucher, Klavier – Pi-Chin Chien, Violoncello

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 5. Mai 2023   «Música brasileira» 

17.00 Uhr

Mit Musik vom Feinsten, einer wunderbaren Verschmelzung von persischer, klassisch-europäischer Musik und Jazz kommt erstmals das Duo Misagh Joolaee und Schaghajegh Nosrati nach Zürich. Dabei ist die Ausdrucksstärke und der melancholische Klang des Kamancheh, der persischen Geige, zu entdecken. Das Duo verbindet scheinbar ferne musikalische Welten zu einer faszinierenden Einheit.

Beide zählen in ihren Disziplinen zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit: Schaghajegh Nosrati als gefeierte Pianistin mit Schwerpunkt im Werk Johann Sebastian Bachs, Misagh Joolaee als virtuoser Kamancheh-Spieler, der seit vielen Jahren nach neuen Ausdrucksformen für sein Instrument sucht.

 

Im Zentrum des Konzerts stehen Eigenkompositionen von Misagh Joolaee, die aus einem weiten Erfahrungsspektrum schöpfen: von den iranischen Radifs über den Flamenco Andalusiens und den Jazz bis hin zum Kontrapunkt Bachs. So entstehen Klangwelten, die ornamentreiche Melodik, ungerade Rhythmen und farbenreiche Harmonik miteinander verweben – nicht gegeneinander, sondern als Ausdruck derselben seelischen Zustände.

Wer bereit ist, musikalische Schubladen und künstliche Grenzen hinter sich zu lassen, wird einen Abend voller neuer Klänge und überraschender Begegnungen erleben.

Mitwirkende:

​Schaghajegh Nosrati (Klavier) & Misagh Joolaee (Kamancheh, iranische Stachelgeige)

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ABENDKASSE

Jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn.

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